Pflegedienst-Skandal: Haftstrafe für Chefin wegen Abrechnungsbetrug

Alexander Keller

Chefredakteur vom Wohnen im Alter Magazin.
Experte für die Themen rund ums Wohnen im Alter, Pflege und Online Marketing.
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1 Antwort

  1. wagener sagt:

    ich habe da eine ansicht zu, nur ist dies grad nicht mein anliegen.
    ich bin examinierte altenpflegerin, tätig im ambulanten dienst.
    ich habe vor ein paar tagen feststellen müßen, dass mein kürzel, von einem anderen mitarbeiter benutzt wurde.
    leistungsnachweise mußten neu geschrieben werden, da die kundin in die leistungsnachweise bemerkungen festhielt.
    anscheinend hat man die leistungsnachweise neu geschrieben und alles nachgetragen, auch die kürzel/unterschrift.
    da ich nichts nachgetragen habe, und nur durch einen zufall darauf gestoßen bin, wurde mein kürzel mißbräuchlich benutzt.
    da ich keinen guten stand in unserem betrieb habe, ich pflege mit herz und verstand, habe ich keinen ansprechpartner.
    auch bei uns werden leistungen abgerechnet, die nicht erbracht werden.
    nicht so dramatisch wie in dem beschrieben fall, aber denoch kleinvieh macht auch mist.
    wie soll ich mich in dem fall, der kürzel/unterschrift „fälschung“ , verhalten, rechtlich gesehen.
    meine idee war, dies beim nächsten teamgespräch anzusprechen und offen zu erfragen, wer dies getan hat. viel erfolg verspreche ich mir nicht davon.
    meine angst ist die, dass die mein kürzel ja überall hinsetzten können, und ich bekomme dies noch nicht einmal mit….werde möglich in straftaten hineingezogen.
    kann ich dies bei der polizei oder anderswo, im nottfall anzeigen, dokumentieren lassen?
    über einen rat würde ich mich echt freuen.

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