[Advertorial] Schmerzen und Beschwerden im Alter – die richtige Pflege für ein angenehmes Lebensgefühl

Alltagshilfen erleichtern die Pflege. Quelle: pexels.com - rawpixel
Alltagshilfen erleichtern die Pflege. Quelle: pexels.com - rawpixel

Körperliche Beschwerden und Schmerzen bilden feste Begleiter im Alter. Dabei verändert sich nicht unbedingt deren Art, sondern deren vermehrtes und wiederkehrendes Auftreten. Stärke und Dauer entscheiden zusammen mit der Art des Schmerzes über dessen Behandlung.

Die häufigsten Schmerzformen im Alter

Schmerzformen im Alter sind ebenso physischer wie psychischer Natur. Zu den häufigsten Schmerzverursachern gehören sogenannte degenerative Erkrankungen, die den Bewegungs- und Stützapparat betreffen. Rückenschmerzen, Arthrose und Osteoporose sind stark vertreten. Rheumatische Schmerzen, Muskel- und Sehnenerkrankungen, Nervenerkrankungen sowie verschiedene Krebsleiden gehören ebenfalls zu den Begleiterscheinungen beziehungsweise Risikofaktoren des Alters. Neben diesen körperlichen Leiden sind auch psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angstzustände nicht zu unterschätzen. Zumal diese wiederum physische Schmerzen nach sich ziehen können.

Neben den Arten von Schmerzen variiert auch deren Häufigkeit. Mit zunehmendem Alter ergibt sich das Risiko, bestimmte Beschwerden wiederkehrend beziehungsweise chronisch zu entwickeln. Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder Bronchitis geben Beispiele dafür. Ebenso können Demenz, Herzschwäche oder Parkinson auftreten. So unterschiedlich wie die Schmerzerscheinungen sind auch deren Ursachen.

Neben regulärem alterstypischem körperlichen Verschleiß spielen die individuellen Lebensumstände eine zentrale Rolle. Jahrzehntelange körperliche Belastungen, Bewegungsmangel und falsche Ernährung sind Beispiele hierfür. Schmerzformen im Alter sind daher auch immer die Folge lang anhaltender körperlicher Entwicklungen. Mit Beschwerden abfinden muss sich deshalb niemand. Neben vorbeugenden Maßnahmen lassen gezielte Therapien, begleitet durch Sanitäts- und Pflegeartikel, Linderung und in bestimmten Fällen potenzielle Heilung zu.

Sanitäts- und Pflegeartikel für unterschiedliche Beschwerden

Mit Sanitäts- und Pflegeartikeln lässt sich gegen diverse Arten und Ausprägungen von Beschwerden vorgehen. Dies reicht von der aktiven Schmerztherapie über die Unterstützung von Fitness und Vitalität bis hin zur Inkontinenzversorgung. Die Produkte bedienen demnach nicht nur unterschiedliche Beschwerdeformen, sondern auch Stadien der Schmerztherapie. Dies umfasst die Vorbeugung ebenso wie die Symptombehandlung. Eine gute Adresse ist hierbei Walzvital. Die Vielfalt an helfenden Artikeln lässt hier keine Wünsche offen.

Bandagen und Stützgürtel eignen sich beispielsweise, um den Stütz- und Bewegungsapparat zu unterstützen. Reizstromgeräte regen die Nerven an und helfen damit in der Schmerztherapie. Massagegeräte, Cremes und Salben können die Venentätigkeit unterstützen. Dabei dienen Sanitäts- und Pflegeartikel nicht ausschließlich der Vorbeugung oder Schmerztherapie. Sie sollen insbesondere auch eine soweit wie möglich uneingeschränkte Mobilität im Alter sicherstellen. Anziehhilfen sind Beispiele für dementsprechende Produkte.

Wann ist die Anschaffung von Sanitäts- und Pflegeartikeln sinnvoll?

Die Anschaffung von Sanitäts- und Pflegeartikeln ist grundsätzlich sinnvoll, da diese nicht ausschließlich der Behandlung von Schmerzsymptomen dienen. Vorbeugung beziehungsweise die Unterstützung eines möglichst aktiven und mobilitätsuneingeschränkten Lebensstils sind mindestens ebenso relevant. Wann sie eingesetzt werden, hängt daher in erster Linie vom individuellen Gesundheitszustand ab. Wer beispielsweise eine Tendenz zu Rückenschmerzen feststellt, sollte nicht abwarten, bis sich die Symptome weiter häufen beziehungsweise nachhaltige Schäden am Bewegungsapparat ergeben.

Zusammenfassend lässt sich also, auch im Hinblick auf Sanitäts- und Pflegeprodukte sagen: Wir haben es in der Hand, wie wir unseren Alterungsprozess gestalten. Das gilt ebenso für Präventionsmaßnahmen im Hinblick auf Beschwerden und Schmerzen wie für deren Behandlung. Nicht-medikamentöse Verfahren beziehungsweise Anwendungen in Form von Sanitäts- und Pflegeartikeln bilden dabei eine wichtige Ergänzung. Gleiches gilt für körperliche und geistige Aktivität in Form von Physio- und Sporttherapie sowie psychologische Verfahren. Das alles trägt zu einem bestmöglichen Erhalt der Lebensqualität bei.

Gastautor

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