Mithilfe gefragt: 10 Minuten, um die Pflege zu ändern

Studie zur nicht-medizinische Fragestellung bei Alterserkrankungen des Gehirns

Was soll eine gestresste Pflegekraft oder ein Hochbetagter tun, um heute etwas in der Welt ändern zu können? Aussagen wie „Da kann man eh nichts machen in der Pflege“ hört man tagtäglich von unzähligen Mitarbeitern, Pflegebedürftigen und Kranken. Doch das Institut für Gerontologie will sich genau für diese Menschen stark machen und versucht mit diversen Studien nachhaltig zu belegen, was sich in der Pflege ändern muss, so auch in der neuen Studie in der es um nicht-medizinische Fragestellung bei Alterserkrankungen des Gehirns geht.
Menschen in der Pflege sollen nicht nur medizinisch, sondern ganzheitlich betrachtet werden! Das heißt nicht nur körperlich, sondern als Ganzes mitsamt den Eigenheiten, Sorgen und Probleme. Dafür kämpfen Pfleger und Senioren tagtäglich!
Das Institut hat schon oft erwiesen, dass es politische Entscheidungsträger für diverse Gesetzesentwürfe erreichen und bewegen kann. Dafür brauchen wir möglichst viele Menschen, die mitmachen!
Im Rahmen der Studie werden Patienten, Angehörige, Ärzte und Pflegefachkräfte sowie Ehrenamtliche befragt; befasst wird sich mit Demenz, Schlaganfall, MorbusParkinson und Depression. Auf der Grundlage der Ergebnisse sollen Versorgungskonzepte für Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen weiter entwickelt werden
Bildquelle: https://www.facebook.com/DawanPictureTheWorld

Alexander Keller

Ehemaliger Chefredakteur vom Wohnen im Alter Magazin.

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1 Antwort

  1. Wir werden den Aufruf auf Facebook teilen. Je mehr mitmachen, umso besser! Nur durch Bewegung wird sich etwas ändern.

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