Advertorial: Smart Home – Die Spielerei wird zum wertvollen Helfer

Ambient Assisted Living
Ambient Assisted Living

Selbstbestimmtes und selbstständiges Wohnen so lange und autark wie möglich; die meisten Senior*innen möchten ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen. Die altersgerechte Gestaltung von Wohnraum und Umfeld besitzt hierbei oberste Priorität – und ist mit der Schaffung von smarten Hilfestrukturen auch realisierbar.

So funktioniert eine Smart-Home-Küche

»Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird«, sagte einmal der deutsche Schriftsteller Christian Morgenstern. Das war vor über 100 Jahren. 2018 tun Smart-Home-Küchen dies nun tatsächlich und auch wortwörtlich. Spezialisierte Küchenbauer entwickeln und designen ergonomische wie auch vernetzte Küchen für altersgerechtes und nachhaltiges Wohnen. Die Küchen sind so konstruiert, dass sie sich den Anforderungen der Kunden in Form und Nutzen den verschiedenen Lebensphasen anpassen.

Diese Küchen sind als offene Technologie-Plattformen konzipiert. So lassen sich sämtliche Smart-Home-Funktionen via App und Smart-Devices, also zum Beispiel per Tablet oder Smartphone, bedienen. Die Technologie ist in der Regel bereits in den Küchen vorinstalliert und dient als zentrales Bedien- und Steuerungselement. Schon vorhandene Smart-Home-Systeme wie Sprachassistenten, smartes Waschen oder die digitale Kühlschrankkontrolle lassen sich problemlos über Schnittstellen verbinden.

Smart-Home-Funktionen wirken anfangs befremdlich

So viel Technik mag im ersten Moment befremdlich wirken, gerade auf die »jungen Alten«. Selbst für die digital erzogene Generation der »Millennials« kommt so viel Innovation einstweilen irritierend daher. Doch was zunächst sehr technisch und kompliziert erscheint, ist tatsächlich kinderleicht und vereinfacht den Alltag ungemein. Nicht nur in Sachen Komfort und Bequemlichkeit.

Vorbehalte sind zwar nachvollziehbar und angebracht, denn Technologien auf diesem Level dürfen auch hinterfragt werden. Doch faktisch sind Sorgen und Ängste vor smartem Wohnen gänzlich unbegründet. Denn selbstverständlich können viele Funktionen des smarten Wohnens manuell von Hand bedient werden.

»Ambient Assisted Living« – Was nicht passt wird passend gemacht

Laut Bundesamt für Statistik wird im Jahr 2060 ein Drittel der Bevölkerung 60 Jahre und älter sein. Bis 2050 wird ein Anstieg Pflegebedürftiger von 58 Prozent erwartet. So die Theorie. Wichtig ist also ein ganzheitliches Wohn- und Lebenskonzept. Ein Konzept, in dessen Fokus der Kunde und seine Bedürfnisse stehen. Diesen Service garantieren beispielsweise Hubmodule, die sich individuell auf jede Körpergröße oder Lebensphase einstellen lassen. Egal ob Unterschränke, Kochfeld- oder Küchenmodule; alle Komponenten sind in der Höhe variabel und können so stufenlos und individuell, exakt auf die optimale Arbeitshöhe eingestellt werden. Natürlich sind die verschiedenen Module allesamt rollstuhlgerecht entworfen.

Die Küchen sind somit geradezu prädestiniert für das Miteinander in einem Mehrgenerationenhaushalt. Denn intelligente Technik, ergonomische Lösungen von praktischem Nutzen und die digitale Vernetzung erlauben es heute älteren Menschen sowie auch durch Beeinträchtigungen benachteiligte Menschen trotzdem so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben. Die Bezeichnung »Ambient Assisted Living« (AAL) steht hierbei für altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben.

Sicherheit auf einen Streich

Ein zentrales Thema für altersgerechtes und autarkes Leben ist definitiv die Problematik »Sicherheit Zuhause«. Ein qualifiziertes Sicherheitskonzept sollte stetig weiterentwickelt und neue Lösungen zeitnah eingebunden werden. So installieren Unternehmen zum Beispiel auf Wunsch einen sensorgesteuerten Boden, der auf Stürze reagiert und diese umgehend meldet und sofort Hilfe anfordert.

Ein angeschlossener Gefahrenmelder vernetzt die Wasser- und Rauchmelder Zuhause und schützt auf diese Art vor größeren Schäden. Außerdem sollte man bei Bedarf alle vernetzten Geräte gleichzeitig mit nur einer einzigen Fingerbewegung aus- oder abschalten können – Sicherheit auf einen Streich.

Fazit

Schon heute existieren innovative Ansätze für nutzerorientierte, intuitive Technologien und Lösungen für Smart Living und altersgerechtes Wohnen. Dies bedeutet jedoch auch, sich von ursprünglichen Gewohnheiten loszulösen und sich neuen Möglichkeiten aufgeschlossen anzunähern. Möglichkeiten, die auch im Alter ein hohes Lebensniveau versprechen.

Über KIMOCON

Im Mittelpunkt der KIMOCON-Idee steht die ergonomische und vernetzte Küche. KIMOCON ist weit mehr als eine Küchenmarke: KIMOCON ist die Plattform für das Wohnen der Zukunft, in der Wohnbereiche räumlich und funktional ineinander übergehen, wobei Ästhetik und Technologie die Lebensqualität erhöhen. Individuelles Küchendesign trifft auf clever vernetzte Technik, die es ermöglicht, länger und komfortabler Zuhause leben zu können. Dafür verbindet KIMOCON Innovation, Design und Funktion.

Gastautor

Dies ist ein Gastbeitrag und spiegelt nicht die Meinung der Redaktion oder von Wohnen-im-Alter.de wieder. Sie möchten einen Gast-Beitrag veröffentlichen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion!

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.