Advertorial: Wie schützen sich Senioren effektiv vor Einbrüchen?

Im Schnitt wird in Deutschland rund alle vier Minuten ein Einbruch durchgeführt. Diese Statistik zeigt, dass Einbrüche trotz zuletzt positiv verlaufenden Trends nach wie vor ein ernstes Problem darstellen. Vor allem das Hab und Gut von Senioren ist dabei besonders häufig das Ziel von kriminellen Einbrecherbanden. Doch wie kann man sich in der Praxis eigentlich davor schützen?

Wie sehen die aktuellen Statistiken zu dem Thema aus?

Das Bundeskriminalamt veröffentlicht auf jährlicher Basis Zahlen zum Thema Wohnungseinbrüche. Aus den Statistiken geht hervor, dass die Gesamtanzahl der Einbrüche im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgegangen ist. Während im Jahr 2016 bundesweit knapp 151.300 Anzeigen im Zusammenhang mit Wohnungseinbrüchen aufgenommen wurden, waren es 2017 lediglich 116.540 Anzeigen. Bei rund 45 Prozent aller Fälle blieben die Einbrüche dabei im Versuchsstadium stecken, sodass die Täter ihr Vorhaben nicht nach Plan durchführen konnten. Wie zu erwarten, werden die meisten Taten dabei während der Dunkelheit begangen. So wurden im Jahr 2017 lediglich 18.918 Mal bei Tageslicht eingebrochen. Trotz des allgemeinen Rückgangs der Straftaten, zeigen die Statistiken, dass Einbrüche weiterhin eine ernstzunehmende Gefahr bleiben.

Weshalb ist ein Einbruchsschutz insbesondere für Senioren so wichtig?

Die Daten legen ebenfalls offen, dass besonders die Häuser von Senioren in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus von Einbrechern gerückt sind. So lassen sich in den Wohnungen von älteren Menschen nicht nur verhältnismäßig viele Wertgegenstände finden, sondern auch die Entdeckungsgefahr ist aufgrund von körperlichen Einschränkungen der Bewohner hier deutlich geringer. Aus diesem Grund wird nicht selten sogar bei Senioren eingebrochen, obwohl diese während der Tat im Haus anwesend sind. Abhilfe kann hier ein ausgiebiger Einbruchsschutz schaffen. Vor allem das Zusammenspiel aus technischen und klassischen Abwehrmaßnahmen erweist sich in der Praxis als äußerst effektiv. So ist die hohe Abbruchquote bei Einbrüchen unter anderem der steigenden Anzahl an Sicherheitssystemen zu verdanken.

Was gibt es bei Kauf von Sicherheitsmaßnahmen zu beachten?

Grundsätzlich ist es wichtig, dass beim Einbruchsschutz für Senioren auf ein ganzheitliches Konzept gesetzt wird. So ist es nicht besonders effektiv, wenn zwar alle Eingangstüren professionell gesichert sind, dafür Täter aber völlig unbemerkt über das Kellerfenster im Garten eindringen können. Aus diesem Grund sollte der Einbruchsschutz möglichst alle Bereiche des Hauses bzw. der Wohnung abdecken. Da Einbrecher heute auch gerne Fahrzeugen, Drehmaschinen und hochwertiges Werkzeug stehlen, sollten auch Garagen, Gartenlauben und andere externe Bereiche gesichert werden. Am einfachsten lässt sich ein ganzheitliches Schutzkonzept mit elektronischen Sicherheitsmaßnahmen wie Sensoren realisieren, die mit Beleuchtungsanlagen oder akustischen Systemen vernetzt sind.

Warum ist es sinnvoll die Einbruchsprävention schon während der Bauphase zu berücksichtigen?

Wird eine Immobilie nachträglich mit Einbruchsschutzmaßnahmen ausgestattet, so ist dies in der Praxis für gewöhnlich mit einem hohen Aufwand und entsprechenden Mehrkosten verbunden. Vor allem die nachträgliche Installation von physischen Barrieren wie Zäunen und Fenster- bzw. Türvergitterungen gehen hier schnell ins Geld. Elemente dieser Art können im Zuge eines Neubaus jedoch sehr leicht und kosteneffizient umgesetzt werden. Weiterhin lässt sich das Sicherheitskonzept in der Planungsphase möglichst effektiv ausarbeiten. Auf diese Weise ist es möglich, ohne großen Mehraufwand ein Konzept zu entwickeln, dass kaum Schwachstellen aufweist und somit einen zuverlässigen Schutz bietet.

Fazit

Wie sich zeigt, geraten vor allem Rentner und Senioren immer mehr in das Visier von professionellen Einbrechern. Um sich vor den finanziellen sowie psychischen Folgen eines Einbruches zu schützen, stellt die Investition in einen umfangreichen Einbruchsschutz eine der besten Vorkehrungen dar.

Gastautor

Dies ist ein Gastbeitrag und spiegelt nicht die Meinung der Redaktion oder von Wohnen-im-Alter.de wieder. Sie möchten einen Gast-Beitrag veröffentlichen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion!

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.