Eine Studie zur Verbesserung der Wohnkultur der Generation 60+

Titelbild: Vivienda forsa Studie Wohnen im Alter
Titelbild Vivienda forsa Studie Wohnen im Alter | Quelle: Vivienda

Die Vivir GmbH, welche auf die Revitalisierung und Neuentwicklung von Wohnimmobilien fokussiert ist, veröffentlichte am 9.10.2020 ihr Projekt Vivienda, welches sich gezielt um die Verbesserung der Wohnkultur der Generation 60+ kümmert. Die Mitinitiatorin Johanna Löffler beschreibt das Projekt als „Wohnen für Fortgeschrittene“

Das Projekt verfolgt das Ziel, deutschlandweit der führende Anbieter für aktives und gesundes Wohnen im Alter zu werden. Hierfür spezialisiert sich die Vivir GmbH auf die Gemeinschaft und auf die individuellen Serviceangebote, die ein unabhängiges Leben bis ins hohe Alter ermöglichen sollen.

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Zeitgemäße Altersbilder

Zusammen mit Forsa, einem unabhängigen privaten Markt- und Meinungsforschungsinstitut, setzten sie die Studie „Wohnen im Alter“ um. Diese Befragung zeigt, anders als erwartet, dass die Generation 60+ offener, selbständiger und mobiler ist:

64% der Befragten ist es sehr wichtig, neue Leidenschaften und Hobbys zu entdecken. Und mehr als die Hälfte können sich auch vorstellen, neue Freundschaften einzugehen. Der inoffizielle Wahlspruch „Das Wir beginnt“ passt demnach perfekt zu dem Wunsch nach Gemeinschaft und einer kommunikativen, aktiven Lebensführung, welche bei Vivienda als Weg und Ziel fungiert.

Zu der Frage, ob sie bereit wären umzuziehen, antworteten 50% der Frauen und 43% der Männer mit ja bzw. auf jeden Fall. Auch viel Zustimmung bekam die Frage, ob die Lebens- und Wohnkonzepte sich bislang nur unzureichend an die heutigen Chancen und Potentiale von Personen im Alter angepasst haben. Zudem antworteten 96%, unter dem Bereich „Leben statt nur Wohnen“, dass ihnen die Bedeutung ihrer Wohnsituation sehr wichtig für das Lebensglück im Alter sei. Ein eindeutiges Indiz für die Vivir GmbH, die Wohnkultur der älteren Menschen zu verbessern und anzupassen.

Erstaunlicherweise bevorzugt die Generation 60+ mit 61% die eigene Wohnung oder das eigene Haus (ggf. mit Unterstützung von Angehörigen), während nur 11% die Wohnform betreutes Wohnen, z.B. in einem Altenheim favorisieren.

Studie Wohnen im Alter: Nicht nur länger leben, sondern besser

Studie Wohnen im Alter: Nicht nur länger leben, sondern besser

Studie Wohnen im Alter: Bevorzugte Wohnformen im Alter

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Studie Wohnen im Alter: Bedeutung verschiedener Aspekte beim Wohnort im Alter

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Die letzte aber wichtige Frage der Studie war, welche Flächen und Dinge sich die älteren Menschen vorstellen könnten, gemeinschaftlich zu teilen und zu nutzen. Vorreiter sind Garten und Fitnessraum mit jeweils über 65%. Danach folgen alltägliche Dinge, wie die Waschmaschine und das Auto. Das eigene Fahrrad wiederrum, ist vielen wichtig zu besitzen und nur wenige würden es teilen.


Generation 60+: Mobiler, aktiver, kommunikativer

Das Vivienda Projekt verdeutlicht mit ihrer repräsentativen Studie, wie wichtig es ist, genau jetzt auf die Bedingungen und Wünsche der älteren Generationen, besonders in Hinsicht auf die Wohn- und Lebenssituation, einzugehen. Denn bis 2033 sollen voraussichtlich 13 Millionen Menschen in den Ruhestand wechseln, wodurch die Prozentzahl der 67-Jährigen, von 17,7 auf 25,8 steigt.

Durch innovative Wohnkonzepte möchte die Vivir GmbH mit ihrem Projekt Vivienda diese Herausforderung annehmen, und geeignete Angebote der aktiven und unabhängigen Generation 60+ bieten.

 

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Eine Antwort

  1. Sonja Fröse sagt:

    Danke für diese Info und für die Studie, denn offizielle Zahlen sind meines Wissens nach häufig nicht mehr aktuell. Was allerdings erwähnt werden sollte ist, dass die Menschen 60+ nochmal unterteilt werden sollten ab über 80 oder gar nochmal 90+. In den letztgenannten Altersgruppen können die Wünsche und Bedürfnisse nochmal anders aussehen und ist sehr von der individuelle Gesundheis- und Mobilitätsituation abhängig.

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